NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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44339 Dortmund
Anfahrt
Tel.work 0231 47 42 92 10
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Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Biene im Kopf / Consol Theater / Foto © Pedro Malinowski
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
ELTERNSCHAU / Silvia Jedrusiak / Foto © Erich Saar
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
1816 - Das Jahr ohne Sommer / Musik Theater Kontra-Punkt / Foto © Susanne Diesner
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Pornotopia / Morgan Nardi
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost

9. September 2017:

Sprechen über Migration und Flucht: Kunst und Journalismus im Austausch

Arbeitsgespräch zwischen Künstler*innen und Journalist*innen zum Umgang mit Flucht und Migration in den darstellenden Künsten

Zahlreiche professionelle Theaterarbeiten verschaffen derzeit den Themen Migration und Flucht neue Formen von Öffentlichkeit. Vielen Künstler*innen sind sie fundamentaler Anlass für ihre gesamte künstlerische Programmatik. Einige bearbeiten die Themen direkt für die Bühne, nicht selten als Ausdruck eigener Biografie.

Auf dem Campfire Festival bringt das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste viele dieser Künstler*innen erstmals zusammen. Kennenlernen und Erfahrungsaustausch der Akteur*innen starten um 13:00 Uhr.

Ab 16.30 Uhr, bietet sich dann allen Journalist*innen und Medienmacher*innen die gute Gelegenheit, unmittelbaren Einblick in unterschiedliche Arbeitsweisen der Künstler*innen zu erhalten. 90 Minuten stehen für Fragen zum Umgang mit Flucht und Migration in den darstellenden Künsten, zu einer interkulturell geprägten Ästhetik und deren Rezeption in der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Moderation: Harald Redmer

Mit dabei als Künstler*innen: Collective Ma'louba, Theater Arbeit Duisburg, Halem Haso, Gelal Sulyman, Miyoko Urayama und Klaus Zehbe, Heimat X, Ruhrorter, Transnationales Ensemble Labsa & Grubengold.

Ort: Campfire Festival für Journalismus und Neue Medien, Dortmund

Protokoll zur Veranstaltung